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St. Margrethen – Premiere für ECOCELL®-Haus

Der «Pilto» aus ECOCELL® konnte noch im Dezember 2015 trotz schlechter Wetter- bedingungen innert weniger als vier Tagen mit dem ECOCELL®-BAUSYSTEM in St. Margrethen aufgerichtet werden.

Mit dem Pilothaus wurde ein wichtiger Schritt vollzogen und Erfahrungswerte für den «Live-Betrieb» gesammelt. Gleichzeitig bestätigte der «Pilot»: Eine kostengünstige Massenfertigung  ist machbar. Der industriellen Einsatz qualitativ hochwertiger Bau- elemente rückt näher.

Die Automatisierung bringt eine

deutliche Senkung der Herstellungskosten  und eine

signifikante Verkürzung der Bauzeit.

Im Frühjahr 2017 wurde am gleichen Ort ein weiteres von insgesamt vier ECOCELL®-Häusern errichtet. Die restlichen zwei Häuser, welche innerhalb einer Woche montiert werden konnten, folgten im Herbst.

Die freistehenden Einfamilienhäuser konnten innert weniger Wochen zu Preisen von CHF 650’000 – 675‘000 verkauft werden. Das Angebot, welches gezielt auf junge Familien ausgerichtet war, wurde sehr gut angenommen. Vier frischgebackene Haus- eigentümer freuten sich, dass der Traum vom Wohneigentum kein Luftschloss bleiben musste.

Die «ECO Solar»-Siedlung St. Margrethen umfasst vier zweigeschossige Einfamilien- häuser mit jeweils 122 m² Wohnfläche und einer integrierten Garage je Einheit.

«St. Margrethen» belegt Vielseitig

Die Überbauung St. Margreten ist gleichwohl ein Beleg für die Vielseitigkeit des ECOCELL®-SCHNELLBAUYSTEMS und die architektonischen Spielräume, die das System bereithält.

Mit St. Margreten wurde ein bereits bewilligtes Projekt übernommen, welches dem Entwurf des Architekturbüro Bänziger Lutze in Berneck folgte. Der Grundeigentümer glaubte seinerseits an das durch Fredy Iseli entwickelte ECOCELL®-BAUSYSTEM und tauschte das Bauland gegen eine Beteiligung an ECOCELL ein. Eine gute Gelegenheit für ECOCELL® zu demonstrieren, dass es leicht möglich ist, Projekte externer Architekten mit dem ECOCELL®-SCHNELLBAUSYSTEM zu realisieren.

Die Nähe zur reformierten Kirche direkt hinter dem Grundstück «Pfarrguet» bedingte gestalterische Auflagen. So konnte die Fassaden nicht, wie es der «ECO-Solar»-Modulhaus-Entwurf vorsieht, mit Photovoltaik und «Transparenter Wärmedämmung» ausgestattet werden, sondern musste mit einer Holzverschalung versehen werden.

Angebracht wurde eine horizontale Holzlattung in vorvergrautem Lärchenholz. Diese akzentuiert die Hausfassade und betont den ökologischen Charakter der «ECO-Solar»-Häuser.